ARILIN Vaginalzäpfchen

Art.Nr.:
02240783
Packungsinhalt:
6 St Vaginalsuppositorien
Abgabehinweis:
Rezeptpflichtig
Produkt von:
Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel
Reimport:
nein
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Ihr Preis: 12,91 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu den Antibiotika und tötet bestimmte Bakterien und Kleinstlebewesen (Protozoen) ab, indem er deren Erbgut schädigt. Das Erbgut ist nicht nur für die Weitergabe von Informationen während der Vermehrung der Zellen wichtig, sondern speichert auch Informationen über die Funktion des Stoffwechsels und die Produktion von Zellbestandteilen. Wird das Erbgut geschädigt, so bricht der Stoffwechsel in der betroffenen Zelle zusammen und sie stirbt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Der Urin kann verfärbt werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Blutbildungsstörungen
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Erkrankungen der Nervenbahnen
- Erkrankungen, die durch eine Schädigung im Gehirn begründet sind

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Bakterieninfektionen der Geschlechtsorgane, wie:
    - Bakterieninfektionen der Scheide, eventuell mit Ausfluss
- Trichomonadeninfektion der Scheide (Infektion mit Trichomonaden (Kleinstlebewesen))
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie schwere und langanhaltende Durchfälle auftreten.
Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.


Was ist das? - Definition
Bakterielle Infektionen der Scheide entstehen, wenn sich atypische Bakterien, d.h. Bakterien die in der natürlichen Besiedlung der Scheide mit Mikroorganismen (physiologische Scheidenflora) nicht vorkommen, dort ansiedeln und vermehren. Dabei sind meistens verschiedene Bakterien in großer Anzahl beteiligt.
Die Ansteckung erfolgt meistens durch Sexualverkehr.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Bakterielle Vaginose
 - Aminkolpitis
 - Gardnerella-Vaginitis
 - unspezifische Kolpitis
 - Anaerobiervaginose


Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Erreger der bakteriellen Vaginose ist ein Stäbchenbakterium namens Gardnerella vaginalis. Dieses allein ruft jedoch keine Erkrankung hervor, es kann bei etwa 40% der Frauen nachgewiesen werden und verursacht keine Beschwerden. Die Infektion entsteht durch die Mitbeteiligung von weiteren Bakterien in hoher Keimzahl. Dabei liegt ein so genannter Synergismus vor, d.h. die Bakterien fördern gegenseitig ihren Stoffwechsel und wirken dadurch noch stärker krankheitserregend.
Eine erhöhte Anfälligkeit besteht während der Schwangerschaft. Auch durch eine Geburt und operative Eingriffe wie z.B. Eröffnung der Bauchhöhle ist die Gefahr einer Infektion erhöht.
Generell können sich Erreger in der Scheide immer dann ausbreiten, wenn die natürliche Scheidenflora in ihrer Zusammensetzung gestört ist.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
In der Regel ist das einzige Symptom ein grau-weißlicher, dünnflüssiger Scheidenausfluss mit unangenehmem, fischähnlichem Geruch. Juckreiz und Rötung treten meist nicht auf.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Nach der Diagnosestellung durch den Frauenarzt folgt eine medikamentöse Behandlung.
Es ist unbedingt erforderlich, dass beide Partner behandelt werden. Während der Behandlung darf kein ungeschützter Geschlechtsverkehr ausgeübt werden, um eine ständige gegenseitige Ansteckung zu vermeiden. Die Rezidivrate ist sehr hoch, d.h. bei vielen Patientinnen tritt die Erkrankung immer wieder auf. Eine Regeneration der natürlichen Scheidenflora sollte auf jeden Fall versucht werden, um eine erneute Ausbreitung der Erreger zu verhindern.
Die Therapie ist wichtig, da die Bakterien sonst aufsteigen und schwere Infektionen des oberen Genitalbereichs wie z.B. Eileiter oder Eierstöcke verursachen können. In der Schwangerschaft besteht durch aufsteigende Erreger die Gefahr einer Frühgeburt. Wird bei der Geburt das Neugeborene infiziert, kann dies zu einer Blutvergiftung führen.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Andere Scheideninfektionen, z.B. durch Pilze ("Candida-Mykose") oder Trichomonaden äußern sich meist auch durch vaginalen Ausfluss. Die genaue Unterscheidung kann nur der Frauenarzt treffen. Eine exakte Diagnosestellung ist wichtig, damit das richtige Medikament für die Behandlung gefunden werden kann.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Stabilisierung der natürlichen Scheidenflora durch Vaginalzäpfchen die Milchsäure, Lactobakterien oder Vitamin C enthalten. Auch speziellen Waschlotionen für die Intimpflege können zum Erhalt der natürlichen Scheidenflora beitragen.
 - Tragen von kochfester Unterwäsche oder Verwendung eines speziellen, desinfizierenden Zusatzes beim Waschen.
 - Verwendung von Kondomen verhindert, dass die Partner sich immer wieder gegenseitig anstecken und bietet generell guten Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Bei der Trichomonadeninfektion der Scheide handelt es sich um eine sexuell übertragbare Erkrankung. Trichomonden sind einzellige Geißeltierchen, die zu den so genannten Protozoen (Urtierchen) gehören. Die Erreger kommen weltweit vor und sind der dritthäufigste Erreger für eine Entzündung der Vagina. Zwischen 0,1 und 14 Prozent der Frauen sind betroffen - die Angaben zum Durchseuchungsgrad schwanken stark.

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
die Krankheit wird vor allem durch Geschlechtsverkehr übertragen. Eine Infektion auf anderem Weg wie z.B. durch nicht gechlortes Badewasser, Badekleidung, Schwämme oder Handtücher ist selten. Trichomonaden gehören zu den fakultativ pathogenen Krankheitserregern, d.h. sie rufen nicht in jedem Fall eine Erkrankung hervor.
Die normale Besiedelung der Scheide wird von Milchsäure produzierenden Bakterien gebildet. Dadurch liegt ein saures Milieu (vaginaler pH-Wert von 4 - 4,5) vor. Eine Verschiebung in Richtung eines basischen Milieus (vaginaler pH-Wert von 5,5 - 6,0) sorgt für ideale Lebensbedingungen für die Trichomonaden. Sie können sich stark vermehren und es kommt zu einer Infektion.
Ursache für die Veränderung des Scheidenmilieus können Medikamente (z.B. Antibiotika oder Hormonpräparate), Scheidenspülungen oder auch die natürlicherweise vorkommenden Geschlechtshormone sein.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Das Hauptsymptom im akuten Stadium ist ein starker, dünnflüssiger, schaumiger, gelblich-bräunlicher vaginaler Ausfluss mit scharfem Geruch. Häufig tritt Juckreiz auf. Die Scheidenwand kann an einzelnen Stellen gerötet sein.
Ein Verlauf ohne oder nahezu ohne Symptome ist häufig, deshalb sollten auch geringe Beschwerden durch den Arzt abgeklärt werden.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Neben der Scheide und den Ausführungsgängen der "Bartholinischen Drüsen" (Drüsen, deren Sekret zur Befeuchtung des Scheidenvorhofs dient) ist häufig auch die Harnröhre mitbetroffen. Eine Infektion der Gebärmutter und der Eierstöcke ist selten.
In 90 Prozent der Fälle führt die richtige Behandlung zu einer schnellen Ausheilung.
Unbehandelt geht die Krankheit in ein chronisches Stadium über, in dem sie immer wieder aufflackern kann.
Beim Mann ruft die Trichomonadeninfektion meist eine Entzündung der Harnröhre hervor. Es ist unbedingt erforderlich, dass beide Partner behandelt werden. Während der Behandlung darf kein ungeschützter Geschlechtsverkehr ausgeübt werden, um eine ständige gegenseitige Ansteckung zu vermeiden.
Die Diagnose und Behandlung kann nur durch den Arzt erfolgen.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Eine bakterielle Infektion der Scheide geht ebenfalls mit starkem, unangenehm riechendem Ausfluss einher.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Die Verwendung von Kondomen schützt vor sexuell übertragbaren Krankheitserregern.
 - Vaginalzäpfchen mit Milchsäurebakterien helfen, das Scheidenmilieu im idealen sauren Bereich zu stabilisieren und können vorbeugend, aber auch nach einer medikamentösen Therapie angewendet werden.

Bearbeitungsstand: 24.07.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Beim vaginalen Ausfluss liegt eine vermehrte Sekretion aus dem Bereich der äußeren weiblichen Geschlechtsteile vor. Für die Beschwerden sind vielfältige Ursachen möglich.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Fluor genitalis

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Vaginaler Ausfluss ist ein sehr häufiges Übel. Bei ca. 20 bis 30 % der Frauen, die einen Frauenarzt aufsuchen, ist die übermäßige Sekretion aus der Scheide Anlass ihres Besuches.
Der vaginale Ausfluss kann viele verschiedene Ursachen haben. Er entsteht nicht in jedem Fall in der Scheide, auch Erkrankungen von Muttermund, Gebärmutter, Eileiter oder Eierstock können zu vermehrtem Ausfluss führen. Manchmal ist die Scheidensekretion auch von einem unangenehmen Geruch begleitet.
Die genaue Diagnose kann nur der Arzt stellen. Eine Behandlung ist erforderlich, wenn starke Beschwerden bestehen oder entzündliche oder andere ernste Ursachen vorliegen.

Was kann dahinter stecken? - Mögliche Krankheitsbilder
Die Auslöser für einen auffälligen Ausfluss aus der Scheide sind vielfältig, dementsprechend verschieden sind auch die Behandlungsmöglichkeiten. Krankheiten, die dahinter stecken können sind zum Beispiel:
 - Infektionen mit verschiedenen Erregern wie Trichomonaden, Chlamydien, Hefepilze oder Bakterien.
 - Hormonelle Einflüsse wie Schwangerschaft oder besonders im höheren Lebensalter Östrogenmangel.
 - Veränderungen am Muttermund wie z.B. Schleimhautpolypen oder bösartige Tumore.
 - Veränderungen an der Gebärmutter wie z.B. Myome (gutartige Geschwulst der Gebärmutterwand), Schleimhautpolypen oder bösartige Tumore.
 - Veränderungen an den Eierstöcken oder Eileitern wie z.B. ein bösartiger Tumor.
 - Bakterielle Entzündung von Gebärmutter, Eierstöcken oder Eileitern.
 - Psychosomatische Erkrankungen, d.h. seelische Belastungen oder Probleme lösen ein körperliches Krankheitsbild aus.
Nicht in jedem Fall ist jedoch eine Krankheit die Ursache für vaginalen Ausfluss. Auslöser könnte zum Beispiel auch sein:
 - Einführung von Fremdkörpern, besonders bei Kindern.
 - Veränderung der normalen Scheidenflora durch Anwendung von ungeeigneten Waschlotionen, Scheidenspülungen oder Intimsprays (Verschiebung des pH-Werts).
Damit der Ausfluss letztendlich gezielt behandelt werden kann, sollte ein Frauenarzt die genaue Ursache abklären.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Möglichst auf scharfe Waschlotionen sowie Scheidenspülungen und Intimsprays verzichten - klares Wasser reicht zur Reinigung aus.
 - Möglichst auf Unterwäsche aus Synthetik verzichten oder zumindest im Wechsel mit Unterwäsche aus Naturfasern tragen, da diese atmungsaktiver sind.

Bearbeitungsstand: 24.07.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt: Während der Menstruation sollte keine Behandlung erfolgen. Während und bis 2 Tage nach der Behandlung sollte nur mit Kondomen geschützter Geschlechtsverkehr stattfinden.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1 Vaginalzäpfchen1-mal täglichvor dem Schlafengehen
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in die Scheide ein. Verwenden Sie dazu den Applikator.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Allgemeine Behandlungsdauer: 6 Tage. Die Behandlung sollte 10 Tage nicht überschreiten und möglichst selten wiederholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, erhöhter Herzfrequenz und Atemnot kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Zäpfchen.

Wirkstoffstoff 100 mg Metronidazol
Hilfstoff + Macrogol 1000
Hilfstoff + Macrogol 1500
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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