LINEZOLID Zentiva 600 mg Filmtabletten

Art.Nr.:
11292253
Packungsinhalt:
30 St Filmtabletten
Abgabehinweis:
Rezeptpflichtig
Produkt von:
Zentiva Pharma GmbH
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nein
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Ihr Preis: 1.193,75 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu den Antibiotika und bekämpft bestimmte Bakterien, indem er in den Bakterien den Aufbau von Eiweißbestandteilen stört. Diese Eiweißbestandteile sind für Wachstum und Vermehrung der Bakterien unerlässlich, durch ihr Fehlen geht die Bakterienzelle zugrunde.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Luftgetrocknete, geräucherte oder gepökelte Fleisch- und Fischprodukte (z.B. Salami, Salzhering) sowie Käse dürfen während der Behandlung mit dem Medikament nicht verzehrt werden. Außerdem müssen Sauerkraut, Hefe, Saubohnen, Soja, Fertigsoßen, Bier und Wein (auch alkoholfrei) vermieden werden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Veränderungen des Blutbildes (v.a. der roten und der weißen Blutkörperchen sowie der Blutplättchen)
- Bluthochdruck
- Psychosen
- Depressionen
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Neuroendogener Tumor (Karzinoid)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Übelkeit
 - Erbrechen
 - Durchfälle
 - Verstopfung
 - Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Geschmacksstörungen (metallischer Geschmack)
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Zungenentzündung
- Magenschleimhautentzündung
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Verschwommenes Sehen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Hautausschlag
 - Nesselausschlag
 - Juckreiz
- Schwitzen
- Bluthochdruck
- Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin)
- Anstieg der Leberwerte
- Veränderung des Blutbildes, wie:
 - Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen), erste Anzeichen können Halsschmerzen oder Fieber sein: Wenden Sie sich bei Auftreten solcher Anzeichen sofort an Ihren Arzt.
 - Eosinophilie (erhöhte Anzahl an bestimmten weißen Blutkörperchen)
 - Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
 - Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Infektionen mit anderen Bakterien oder mit Hefepilzen, wie:
 - Infektionen der Scheide
- Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
    - Bakterieninfektionen der Haut und des Gewebe
        - Lungenentzündung
    - Bakterieninfektionen der Atemwege, wie:
- Bakterieninfektionen, wie:
Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.


Was ist das? - Definition
Pyodermien sind vielförmige, meist eitrige Hautentzündungen, die durch Bakterien ausgelöst werden. Betroffen können sowohl die Oberfläche als auch tiefere Schichten der Haut sein.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
Je nachdem, wo die Entzündung auftritt, spricht man auch von
 - Ecthyma (linsen- bis münzengroßes eitriges Hautgeschwür)
 - Erysipel oder Wundrose (örtlich begrenzte flächige Entzündung der Haut)
 - Follikulitis (Entzündung im Bereich von Haarbalg und Talgdrüse)
 - Furunkel (tiefliegende eitrige Entzündung von Haarbalg und Talgdrüse)
 - Hidradenitis (Entzündung der Schweißdrüsen)
 - Impetigo contaginosa (flächenhafte Entzündung an der Oberfläche der Haut)
 - Karbunkel (Gruppe von mehreren, dicht nebeneinander liegenden Furunkeln)
 - Nekrotisierende Fasziitis (plötzlich einsetzende, tiefer liegende Entzündung abgestorbener Gewebeteile)
 - Panaritium/Paronychie (eitrige Entzündung in der Umgebung des Nagels)
 - Phlegmone (flächenhafte Entzündung in tieferen Hautschichten)
 - Pyoderma faciale (Sonderform der Akne mit entzündlichen Knoten, Zysten und Abszessen im Gesicht)

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Die häufigsten Erreger von Pyodermien sind die Bakterienarten Staphylokokken und Streptokokken. Sie besiedeln mitunter bereits die gesunde Haut, werden dort aber durch das Immunsystem in Schach gehalten. Sobald es jedoch zu einer Abschwächung der Immunabwehr kommt, vermehren sich die Bakterien stark und infizieren die Haut. Dies kann z.B. bei einer Mangelernährung oder einer langfristigen Therapie mit Cortisonen der Fall sein. Eine andere Ursache für die Entzündungen sind Schürfungen, Kratzer und andere oberflächliche Verletzungen, durch welche die Bakterien in die Haut eindringen und sich vermehren können. Auch das Vorliegen anderer Erkrankungen wie Allergien oder hormonelle Störungen kann dazu führen, dass gehäuft Pyodermien auftreten.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Charakteristische Symptome von Pyodermien sind Juckreiz, Rötung sowie Schuppen-, Bläschen- und Krustenbildung. Charakteristisch sind auch Verfärbungen der Haut. Je nachdem, wo und mit welcher Heftigkeit die Hautentzündung auftritt, treten die Symptome schwächer oder stärker in den Vordergrund. Häufig fühlen sich die Patienten krank, haben Fieber und klagen über Schmerzen der befallenen Hautbereiche.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Bei sehr infektiösen Erregern können die Keime am Körper verschleppt werden und neue Infektionen auslösen oder tieferliegende Gewebeschichten und Organe befallen. In schlimmen Fällen nehmen Pyodermien eine chronische Verlaufsform an. Gelegentlich treten auch Folgeinfektionen durch Bakterien, Viren, Hefen oder Pilze auf.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
Verletzungen der Haut sind stets sorgfältig zu reinigen und mit desinfizierenden Präparaten zu behandeln. So kann Infektionen vorgebeugt werden. Liegt eine eitrige Hautentzündung vor, sollte diese mit antibakteriellen Salben oder Lösungen behandelt werden. Da sich die Erreger besonders gut im Schutz von Borken und Krusten aufhalten können, sind feuchte Verbände mit desinfizierenden Lösungen sinnvoll. Sie erleichtern das Ablösen der Krusten. Bei heftig verlaufenden Hautentzündungen ist aber in jedem Fall ein Arzt aufzusuchen, da eine Therapie mit Antibiotika angezeigt sein kann.

Bearbeitungsstand: 26.04.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Die Lungenentzündung ist die häufigste zum Tode führende Infektionskrankheit in den Industrieländern. Sie wird meist durch Bakterien, seltener durch Viren, Pilze oder zum Beispiel Verschlucken von Nahrung verursacht.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Pneumonie

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Die Erreger der Lungenentzündung können auf verschiedene Wege in die Lunge gelangen:
 - Im Mund- und Rachenraum finden sich bei allen Menschen verschiedene Bakterien. Sind, beispielsweise wegen schlechter Mundhygiene oder Eiterherde im Mund- oder Rachenraum, viele Bakterien vorhanden, können diese in die Lunge gelangen und eine Lungenentzündung auslösen.
 - Bei bettlägerigen oder sehr alten Menschen funktioniert manchmal der Hustenreflex nicht richtig. Sie verschlucken sich beim Essen und Nahrung gelangt in die Lunge. Auch dies kann zu einer Lungenentzündung führen.
 - Unsere Luftwege sind mit feinen Flimmerhärchen bedeckt. Diese bewegen eine dünne Schleimschicht, auf der sich kleine Unreinheiten in der Atemluft sammeln können. Ähnlich einer Rolltreppe transportieren die Flimmerhärchen die Schleimschicht und somit auch die Verschmutzungen von der Lunge weg in Richtung Kehlkopf, wo sie geschluckt werden. Sind diese Flimmerhärchen in ihrer Funktion eingeschränkt (z.B. bei Rauchern) oder wird zu viel zäher Schleim produziert (z.B. bei der chronischen Bronchitis), ist der Reinigungsmechanismus gestört und Erreger können sich in der Lunge festsetzen.
 - Besonders beim Husten verteilt ein Erkrankter die Erreger in seiner Umgebung. Werden sie von anderen eingeatmet, kann eine Lungenentzündung entstehen.
 - In seltenen Fällen wandert der Erreger aus anderen Entzündungsherden im Körper über die Blutbahnen in die Lunge.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Besonders gefährdet an einer Lungenentzündung zu erkranken sind ältere oder schwer kranke Menschen, da deren Abwehrsystem geschwächt ist oder die Lunge nicht richtig belüftet ist (z.B. wegen einer flachen Atmung bei Bettlägerigkeit). Innerhalb weniger Stunden entwickelt sich ein schweres Krankheitsbild mit folgenden Beschwerden:
 - Hohes Fieber mit Schüttelfrost.
 - Husten mit gelblich-eitrigem oder, durch Blutbeimischungen, rostbraunem Auswurf.
 - Ist es zu einer Mitentzündung des Rippenfells gekommen (einer Pleuritis), so bestehen Schmerzen beim Atmen.
 - In Folge der Entzündung ist der Sauerstoffaustausch in der Lunge erschwert. Deshalb besteht oft eine Atemnot. Der Betroffene atmet sehr schnell, denn er versucht den Sauerstoffmangel im Blut durch vermehrte Atmung auszugleichen.
 - Bei massivem Sauerstoffmangel kommt es zu einer bläulich-roten Verfärbung von Haut und Schleimhäuten. Besonders gut zu erkennen ist dies an den Lippen und den äußersten Körperteilen (Finger-, Zehen- oder Nasenspitze).

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Bei sonst Gesunden heilt eine Lungenentzündung in den meisten Fällen problemlos aus. Besteht allerdings eine Herzschwäche oder ist der Betroffene insgesamt geschwächt oder krank, kann eine Lungenentzündung gefährlich werden:
 - Durch die entzündlichen Veränderungen des Lungengewebes wird der Blutfluss in der Lunge stark behindert. Dies führt zu einem Aufstau in den Lungengefäßen und somit zur Erhöhung des Blutdrucks in der Lunge. Gegen diesen hohen Blutdruck muss die rechte Herzhälfte, welche das Blut in die Lunge pumpt, ankämpfen. Besonders bei Menschen mit schon bestehender Herzschwäche kann dies zur Verschlechterung der Herzleistung führen.
 - Bei zunehmendem Sauerstoffmangel und Atemnot droht ein Lungenversagen. In schweren Fällen ist deshalb eine künstliche Beatmung nötig.
 - Es kann zu Eiteransammlungen im Lungengewebe, einem so genannten Lungenabszess kommen.
 - Sammelt sich Eiter zwischen Lungen- und Rippenfell infolge der Rippenfellentzündung ist die Lungenbewegung zusätzlich eingeschränkt. Dies verstärkt die Atemnot.
 - Bei langer Bettlägerigkeit oder starkem Flüssigkeitsverlust, z.B. bei hohem Fieber, kommt es zur Verlangsamung des Blutflusses in den Venen. Es kann sich ein Blutgerinnsel bilden, eine Thrombose.
 - Treten die Erreger in die Blutbahn über, entwickelt sich eine Blutvergiftung, die so genannte Sepsis.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Ähnliche Beschwerden finden sich bei einer Lungentuberkulose. Auch ein Lungentumor kann Symptome einer Lungenentzündung verursachen.

Verhaltenstipps
Schon bei Verdacht auf eine Lungenentzündung ist ein Arzt zu Rate zu ziehen, denn eine frühzeitige Antibiotika-Gabe ist wichtig.
Unterstützend wirken verschiedene Allgemeinmaßnahmen:
 - Die Atemluft sollte angefeuchtet werden (z.B. feuchtes Tuch über die Heizung) um die Schmerzen bei der Atmung zu lindern und die Schleimlösung zu fördern.
 - Eine erhöhte Lagerung des Oberkörpers erleichtert die Atmung.
Wichtig ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr (besonders warme Tees, aber auch Fruchtsäfte oder ähnliches), besonders bei hohem Fieber, denn pro 1347 C Temperaturerhöhung verliert der Körper ca. 1 Liter Flüssigkeit.
 - Lungeneinreibungen, z.B. mit Franzbranntwein verbessern die Belüftung der gesunden Lungenabschnitte und unterstützen das Abhusten.
 - Fieber lässt sich durch Wadenwickel senken: Tuch mit kaltem Wasser befeuchten und um die Wade wickeln, darüber ein trockenes Tuch legen. Die Wickel sollten alle 5-10 Minuten erneuert werden.


Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1 Tablette2-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 28 Tage angewendet werden. Allgemeine Behandlungsdauer: 10-14 Tage.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Hilfstoff + Drucktinte blau
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Macrogol 400
Hilfstoff + Hypromellose (6 mPa340s)
Hilfstoff + Magnesium stearat (pflanzlich)
Hilfstoff + Talkum
Hilfstoff 25,2 mg Lactose-1-Wasser
Hilfstoff + Cellulose, mikrokristalline
Hilfstoff + Siliciumdioxid, hochdisperses
Hilfstoff + Povidon K30
Hilfstoff + Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
Hilfstoff + Poloxamer 407
Wirkstoffstoff 600 mg Linezolid
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