LOEWENZAHN TEE DAB Aurica

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02183111
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70 g Tee
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AURICA Naturheilm.u.Naturwaren GmbH
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nein
EAN:
04016328007252
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Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Löwenzahn und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
 - Aussehen: weit verbreitetes Wiesenkraut mit deutlich gezähnten Blättern und leuchtend gelben Blütenkörbchen, die nach der Blüte kleine braune Früchte an luftigen "Fallschirmen" tragen
 - Vorkommen: gesamte nördliche Halbkugel
 - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Triterpene, Taraxacosid
 - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus Blättern und Wurzeln
Die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe regen den Gallenfluss an und fördern damit die Fettverdauung. Sehr bekannt, im Labor aber noch nicht einwandfrei nachgewiesen ist die harntreibende Wirkung.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Gallenwegsverschluss
- Darmverschluss
- Gallenblasenentzündung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Gallensteinleiden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Saures Aufstoßen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Störungen des Gallenflusses mit Verdauungsstörungen wie Blähungen und Völlegefühl
- Appetitlosigkeit


Was ist das? - Definition
Gallenteine entstehen, wenn die Bestandteile der Gallenflüssigkeit auskristallisieren. Die Steine können sowohl in der Gallenblase als auch in den Gallenwegen sitzen.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Cholelithiasis

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Die grüne Gallenflüssigkeit wird in der Leber gebildet. Sie setzt sich zusammen aus Cholesterin und Bilirubin. Bilirubin, das der Flüssigkeit auch seine Farbe gibt, entsteht beim Abbau der roten Blutkörperchen.
Die Gallenflüssigkeit wird in der Gallenblase gespeichert, welche an der Unterseite der Leber im rechten Oberbauch sitzt. Wir brauchen die Flüssigkeit zur Fettverdauung. Bei fettem Essen wird sie über einen Gang in den Zwölffingerdarm geleitet.
Gallensteine entstehen, wenn Stoffe wie Cholesterin oder Bilirubin, die normalerweise in der Galle gelöst sind, auskristallisieren. Diese Kristalle wachsen und bilden verschieden große Steine, die einzeln oder zu mehreren gefunden werden können.
Das Gallensteinleiden gehört zu den häufigsten Krankheiten in den westlichen Industrienationen. Etwa jeder zehnte Erwachsene hat Gallensteine, Frauen sind dreimal häufiger betroffen. Die Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu.
Verschiedene Faktoren oder Umstände, die so genannten Risikofaktoren, begünstigen die Bildung von Gallensteinen. Der wichtigste Risikofaktor ist das Übergewicht. Doch auch infolge einer Schwangerschaft, bei Zuckerkrankheit oder auf Grund einer genetischen Veranlagung können sich Steine bilden. Die insgesamt am häufigsten betroffene Bevölkerungsgruppe sind ältere übergewichtige Mütter.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die weitaus meisten Gallensteine sind klinisch stumm, das heißt sie verursachen keinerlei Beschwerden und werden rein zufällig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung entdeckt. Gelegentlich beklagen die Patienten Oberbauchbeschwerden bei fettem Essen, Eierspeisen, Kaffee oder ähnlichem.
Das typische Symptom ist die Gallenkolik. Diese wird oft durch fettes Essen ausgelöst. Dabei wird die Gallenblase stark gereizt und es wird viel Gallenflüssigkeit ausgeschüttet. Mit der Gallenflüssigkeit wird einer oder mehrere Steine in die Gallengänge gespült. Bleibt der Stein in den Gallengängen hängen, treten starke, kolik- oder wehenartige Schmerzen im rechten Oberbauch, oft mit Ausstrahlung in die rechte Schulter auf, meist begleitet von Übelkeit und Erbrechen.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Die Liste der Komplikationen bei Gallensteinleiden ist groß, auch wenn diese Probleme natürlich bei weitem nicht bei jedem auftreten müssen. Gallensteine, die Beschwerden verursachen, sollten operativ entfernt werden, bevor es zu schlimmeren Komplikationen kommt:
 - Die weitaus häufigste Komplikation ist die Gallenblasenentzündung. Wie bei einer Gallenkolik treten plötzliche Schmerzen, verbunden mit Fieber und erhöhten Entzündungswerten im Blut auf.
 - Platzt die Gallenblase auf Grund der starken Entzündung, entleert sich das eitrige Sekret in die Bauchhöhle und es droht eine gallige Bauchfellentzündung.
 - Bei wiederholten, oft weniger dramatischen Entzündungen kann eine chronische Gallenblasenentzündung entstehen. Die Gallenblasenwand ist entzündlich verdickt, bei Einlagerungen von Kalk in die Wand spricht man von einer Porzellangallenblase. Bei Veränderungen dieser Art besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich ein Gallenblasenkrebs entwickelt.
 - Verschließt ein Stein den Gallengang, kann die Galle nicht mehr abfließen. Folge ist eine Gelbsucht infolge der erhöhten Bilirubinspiegel im Blut. Weil die Gallensäuren, welche unserem Stuhlgang seine typische Farbe geben, nicht ausgeschieden werden können, wird der Stuhlgang ganz hell. Auf der anderen Seite aber färbt sich der Urin bierbraun, weil Bilirubin mit dem Harn ausgeschieden werden muss.
 - Eine der häufigsten Ursachen der Bauchspeicheldrüsenentzündung sind Steine im Gallengang. Gemeinsam mit dem Gallengang mündet der Bauchspeicheldrüsengang in den Zwölffingerdarm. Ist dieser Abflussweg durch einen Gallenstein verschlossen, staut sich der Verdauungssaft der Bauchspeicheldrüse (Pankreassaft) mit der Folge, dass die Drüse entzündet.
 - Im Rahmen örtlicher Entzündungsprozesse kann es zur Verklebung von Gallenblase und Zwölffingerdarm kommen. Platzen diese aneinandergeklebten Wände, gelangt der Gallenstein in den Zwölffingerdarm. Der Stein wandert mit dem Stuhlgang bis zum Beginn des Dickdarms und bleibt dort hängen. Es entsteht ein Darmverschluss.


Was kann sonst noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Auch bei einem Magengeschwür kommt es zu Schmerzen im Oberbauchbereich. Diese sind aber eher stechend als kolik- oder wehenartig.
Bleibt ein Nierenstein im Harnleiter stecken, kommt es ebenfalls zu kolik- oder wehenartigen Schmerzen. Im Gegensatz zur Gallenkolik strahlen diese aber in Richtung Blase aus.
Aber auch Erkrankungen von Organen im Brustkorbbereich können Schmerzen im Oberbauch verursachen, so zum Beispiel ein Herzinfarkt, eine Lungenentzündung oder eine Lungenembolie.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Starke Schmerzen aufgrund einer Gallenkolik oder einer Gallenblasenentzündung sollten von einem Arzt behandelt werden.
 - Bei einer Gallenkolik lindern feuchtwarme Wickel die Schmerzen: ein Tuch wird in heißes Wasser gelegt, ausgewrungen und so heiß wie möglich auf den rechten Oberbauch gelegt - Vorsicht vor Hautverbrennungen!
 - Bei einer Gallenblasenentzündung dagegen ist lokale Kühlung angezeigt, zum Beispiel mit in kaltem Wasser gekühlten Tüchern.


Bearbeitungsstand: 13.07.2012

Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Thieme, Thiemes Altenpflege in Lernfeldern, Thieme, (2008) - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Viele Menschen klagen nach Ärger und Stress über Magen- oder Darmbeschwerden. Häufen sich solche Beschwerden, spricht der Mediziner vom Reizdarm-Syndrom. Das Reizdarm-Syndrom ist damit die häufigste Form von Magen-Darmbeschwerden. Es wird ausgelöst durch eine Störung der natürlichen Darmbewegung.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Colon irritabile
 - Reizkolon
 - spastisches Kolon

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Bei einem Reiz-Darmsyndrom lassen sich keine organischen Ursachen für die Beschwerden finden. Blutwerte und alle bildgebende Untersuchungen wie z.B. Ultraschall oder Röntgen ergeben keinen Befund, der das Leiden erklären könnte. Die Betroffenen können jedoch oft feststellen, dass die Symptome nach Stress oder Ärger einsetzen oder zunehmen. Man geht deshalb davon aus, dass psychische Faktoren für die Störung der Darmbeweglichkeit verantwortlich sind.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Krampfartige, brennende oder stechende Schmerzen im Bauch sind das Hauptsymptom des Reizdarm-Syndroms. Dabei kommt es bei vielen Patienten auch zu Durchfall, Verstopfung oder im Wechsel zu beidem. Die Patienten klagen über Völlegefühl, manche berichten auch über Magenschmerzen, vor allem nach dem Essen. Auch häufige Blähungen und laute Darmgeräusche weisen auf ein Reizdarm-Syndrom hin.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Durchfall und Verstopfung sowie Bauchschmerzen gehören als Symptom zu einer Reihe von Erkrankungen der inneren Bauchorgane. Der Arzt kann oft schon mit Hilfe der körperlichen Untersuchung und eines ausführlichen Gesprächs diese Krankheiten ausschließen. Oft ist eine Unverträglichkeit gegen einen Nahrungsbestandteil, meist Milch(-zucker) oder Gluten, für die Symptome verantwortlich. Seltener können sich aber auch chronische Darmentzündungen, wie der Morbus Crohn oder die Colitis ulcerosa dahinter verbergen. Manchmal ist eine Ultraschalluntersuchung oder eine endoskopische Untersuchung des Darms (Koloskopie) notwendig, um eine genaue Diagnose zu stellen.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
Leider gibt es für das Reizdarm-Syndrom keine wirksame Therapie. Durch Diät, zum Beispiel dem Weglassen bestimmter unverträglicher Nahrungsbestandteile, kann es zur Besserung der Beschwerden kommen. Bei Bauchschmerzen hilft oft die lokale Anwendung von Wärme, etwa eine auf den Bauch gelegte Wärmflasche oder ein Wärmesäckchen.
Fencheltee mit Kümmelextrakt hilft bei Blähungen und Völlegefühl. Außerdem kann bei akuten Beschwerden das Abstellen der Stressfaktoren und körperliche Ruhe zur Besserung führen. Ballaststoffreiche Ernährung, reichliches Trinken und körperliche Bewegung helfen dem Darm, seine Funktionen wieder normal zu erfüllen.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Wenn sich im Magen-Darm-Bereich übermäßig Gase bilden, kommt es zu Gasansammlungen im Verdauungstrakt. Sie rufen ein Gefühl des Geblähtseins hervor und bewirken einen mehr oder weniger starken Abgang von Darmgasen.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Meteorismus (Geblähtsein)
 - Flatulenz (Geblähtsein mit starkem Abgang von Darmgasen)

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Nahrungsmittel wie Vollkornbrot, Müsli, Obst und Gemüse (besonders Kohl, Hülsenfrüchte und Zwiebeln) sind reich an unverdaulichen Faserstoffen. Diese werden im Darm durch das Einwirken von Bakterien zu Gasen zersetzt, welche sich ansammeln und ein Gefühl des Geblähtseins auslösen. In vielen Fällen ist aber auch ein Übermaß an verschluckter Luft die Ursache für die Gasansammlung. Das Verschlucken größerer Mengen an Luft kann psychologisch bedingt sein: Konflikte, die seelisch noch nicht verarbeitet sind, bewirken beispielsweise oft, dass unbewusst mit jedem Bissen oder Schlucken mehr Luft als gewöhnlich aufgenommen wird.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Betroffene Patienten klagen über ein Gefühl von Völle und Aufgeblähtsein. Häufig stoßen sie Luft auf oder lassen Darmgase ab. Auch rumorende Darmgeräusche und ein starkes Kollern im Leib sind charakteristische Beschwerden.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Bei starker Ausprägung entwickeln sich kolikartige Schmerzen und ein starker Druck in der Bauchregion infolge "eingeklemmter Winde". In selteneren Fällen kann es zu Herz- und Atembeklemmungen (so genanntes Roemheld-Syndrom) kommen, was eventuell mit einem Angina pectoris-Anfall verwechselt werden kann oder die Angst vor einem Herzinfarkt auslösen kann.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Das Gefühl des Geblähtseins ist nicht immer auf größere Ansammlungen von Darmgasen im Verdauungstrakt zurückzuführen. Beim so genannten Reizdarmsyndrom erhöht sich die Empfindlichkeit der Patienten gegenüber Druck und Dehnung so stark, dass sie selbst auf kleinste Gasmengen äußerst empfindsam reagieren. Da ernstzunehmende Erkrankungen wie Typhus, Darmverschluss, Bauchfellentzündung, Leberzirrhose oder Herzschwäche ähnliche Symptome aufweisen, sollte bei starken und anhaltenden Beschwerden stets ein Arzt hinzugezogen werden.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Stark blähende Nahrungsmittel wie Kohl, Hülsenfrüchte und Zwiebeln sollten vermieden werden.
 - In vielen Fällen lindert bereits eine Änderung der Eßgewohnheiten die Beschwerden: Hilfreich ist es, Speisen langsam und gut zu kauen und in Ruhe zu essen.
 - Bei starken und akuten Beschwerden empfiehlt sich die Einnahme entschäumender Arzneimittel aus der Apotheke. Dort sind auch pflanzliche Präparate gegen Blähungen erhältlich, die meist Kümmel, Fenchel und Kamille enthalten.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Bei Störungen des Galleflusses: Bei Appetitlosigkeit:
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2,5 g (1 Eßlöffel)2-3 mal täglichnach der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2,5 g (1 Eßlöffel)2-3 mal täglichvor der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Tee.

Wirkstoffstoff 1 g Löwenzahn
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