MISTEL CURARINA Tropfen

Art.Nr.:
02391826
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50 ml Tropfen
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HARRAS-PHARMA-CURARINA GmbH
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Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Traditionell angewendet zur Unterstützung der Kreislauffunktion.
Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Schmerzen in der Herzgegend, Atemnot, Wasseransammlungen in den Beinen, hoher Blutdruck oder unklare Beschwerden auftreten.


Was ist das? - Definition
Der normale Blutdruck liegt bei 120/80 mmHg, von einem niedrigen Blutdruck spricht man bei Blutdruckwerten unter 100/60 mmHg.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Hypotonie

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Unter Blutdruck versteht man die Kraft, welche das Blut auf die Wände der Gefäße ausübt. Er setzt sich aus zwei Anteilen zusammen:
 - Der erste Anteil ist der systolische oder "obere" Blutdruckwert. Dies ist der Druck, den das Herz aufbringen muss, um das Blut aus dem Herz in den Körperkreislauf zu pumpen.
 - Der zweite Anteil ist der in den Gefäßen herrschende Blutdruck, der so genannte diastolische oder "untere" Blutdruckwert. Der Wert wird gemessen, wenn nach einer durch das Herz erzeugten "Druckwelle" die Gefäße wieder erschlaffen bevor die nächste Welle kommt.
Unser Blutdruck schwankt sehr häufig. So muss man beachten, dass bei körperlicher Arbeit, Aufregung oder Genussmitteln wie Tee oder Kaffee eine kurzfristige Blutdruckerhöhung ganz normal ist. Ebenso ist unser Blutdruck niedriger wenn wir schlafen oder in Ruhe sind.
Viele junge, meist schlanke Frauen haben zu niedrige Blutdruckwerte. Hier ist in der Regel keine Ursache zu finden. Ein erniedrigter Blutdruck kann jedoch auch Zeichen einer Erkrankung, wie z. B. Herzschwäche oder Flüssigkeitsmangel, sein.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Ein niedriger Blutdruck kann sich äußern als Schwindelgefühl, in Müdigkeit oder als Konzentrationsschwäche. Menschen mit niedrigen Blutdruckwerten bemerken oft auch bei einem plötzlichen Lagewechsel, zum Beispiel beim raschen Aufstehen aus dem Bett, dass ihnen schwarz wird vor Augen, manchmal verlieren sie auch kurz das Bewusstsein, werden ohnmächtig.
Die Ursache liegt darin, dass bei aufrechter Haltung das Blut in die Beine versackt. Folge ist eine kurzfristige Unterversorgung des Gehirns mit Blut. Der Mediziner spricht dann von einer Synkope.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Zu niedrige Blutdruckwerte sind nicht gefährlich, sondern eher lästig. Verliert jemand infolge des erniedrigten Blutdruckes das Bewusstsein, erlangen die Betroffenen es in horizontaler Lage schnell wieder.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Ein zu niedriger Blutdruck kann auch Zeichen einer anderen Erkrankung sein. Hier sind einige davon, die relativ häufig vorkommen können augefzählt:
 - Im Rahmen einer Herzschwäche kann der Herzmuskel so schwach sein, dass er nur noch zu niedrige Blutdruckwerte aufbauen kann. Ebenso können Herzrhythmusstörungen oder Herzklappenfehler die Ursache sein.
 - Bei hormonellen Störungen wie einer Schilddrüsenunterfunktion sind niedrige Blutdruckwerte nicht selten.
 - Im Rahmen eines Infektes, zum Beispiel einer Durchfallerkrankung kann es auf Grund des Flüssigkeitsverlustes zu verminderten Blutdruckwerten kommen.
 - Ebenso sind die Blutdruckwerte bei hohen Blutverlusten im Rahmen einer Verletzung erniedrigt.
 - Auch Medikamente wie wassertreibende Mittel kommen als Ursache in Frage.
 - Die lebensbedrohlichste Ursache einer Hypotonie ist ein Kreislaufversagen, der Schock.
 - Hält man sich zu lange ungeschützt in der prallen Sonne auf, kann es zum Sonnenstich kommen. Auch hier sinken die Blutdruckwerte ab.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Vermeiden Sie plötzliches Aufstehen, bleiben Sie zum Beispiel morgens erst einige Minuten am Bettrand sitzen.
 - Längeres Stehen, besonders in der Sonne ist ungünstig.
 - Günstig ist viel Bewegung an der frischen Luft, noch besser regelmäßiger Sport.
 - Kaffee, Schwarztee oder Cola wirken blutdruckerhöhend.
 - Ist längeres Stehen nicht zu vermeiden, fördert das Tragen von Kompressionsstrümpfen wie man sie bei der Behandlung von Krampfadern empfiehlt, den Rückstrom des Blutes zum Herzen und verhindert so den starken Blutdruckabfall bei längerem Stehen.
 - Blutdruckanregend wirken auch kurze kalte Duschen oder kalte Armbäder sowie Wassertreten.
 - Bei einer Ohnmacht sind folgende Maßnahmen wichtig: die Beine sollten hochgelagert werden, denn dies fördert den Rückstrom des Blutes in das Gehirn. Wenn das nicht zur raschen Besserung führt, muss ein Arzt informiert werden.

Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Von Bluthochdruck spricht man, wenn die Blutdruckwerte über 140/90 mmHg liegen.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Hypertonus
 - arterielle Hypertonie

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Unter Blutdruck versteht man die Kraft, welche das Blut auf die Wände der Gefäße ausübt. Er setzt sich aus zwei Anteilen zusammen:
 - Der erste Anteil ist der systolische oder "obere" Blutdruckwert. Dies ist der Druck, den das Herz aufbringen muss, um das Blut aus dem Herz in den Körperkreislauf zu pumpen.
 - Der zweite Anteil ist der in den Gefäßen herrschende Blutdruck, der so genannte diastolische oder "untere" Blutdruckwert. Der Wert wird gemessen, wenn nach einer durch das Herz erzeugten "Druckwelle" die Gefäße wieder erschlaffen bevor die nächste Welle kommt.
Unser Blutdruck schwankt sehr häufig. So muss man beachten, dass bei körperlicher Arbeit, Aufregung oder durch Genussmitteln wie Tee oder Kaffee eine kurzfristige Blutdruckerhöhung ganz normal ist. Manchmal sind die Blutdruckwerte nur in Anwesenheit des Arztes oder des Pflegepersonals erhöht (so genanntes "Weißkittelsyndrom"). Deshalb ist ein einmalig erhöhter Blutdruck noch nicht behandlungsbedürftig. Das wirkliche Vorliegen eines Bluthochdruckes wird erst nach wiederholt erhöhten Werten oder nach einer Langzeitblutdruckmessung (Blutdruckmessung über 24 Stunden) fest gemacht.
Der Bluthochdruck mit den Folgekrankheiten ist eines der wichtigsten gesundheitlichen Probleme in den Industrieländern. Sehr viele, besonders ältere Menschen, sind davon betroffen. In den meisten Fällen ist die Ursache des Bluthochdrucks unklar. Diese Form des Bluthochdrucks ist oft vererbt. Rauchen, Übergewicht, übermäßiger Alkoholgenuss und Stress fördern die Krankheitsentstehung. Ein Arzt sollte jedoch auch nach anderen "greifbaren" Ursachen suchen, besonders bei jungen Menschen. In Frage kommen dabei vor allem Erkrankungen der Nieren oder hormonelle Störungen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion. In manchen Fällen kann ein erhöhter Blutdruch auch eine Arzneimittelnebenwirkung sein, zum Beispiel durch die Pille oder durch Cortison-Präparate.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Hypertonie ist eine heimtückische Krankheit, weil sie meistens keine Beschwerden verursacht und oft zufällig oder im Rahmen von Folgeerkrankungen diagnostiziert wird. Allenfalls sehr allgemeine Symptome wie Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herzrasen oder Sehstörungen werden bemerkt.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Eine häufige Komplikation ist die "hypertensive Krise", eine plötzliche Blutdrucksteigerung auf Werte über 230/120 mmHg. Bei solch hohen Blutdruckwerten beklagen die Betroffenen oft plötzlichen Schwindel, starke Kopfschmerzen, Herzschmerzen, unstillbares Nasenbluten. Diese stark erhöhten Blutdruckwerte müssen rasch gesenkt werden, denn es kann infolge der plötzlichen Organbelastung zu einer der folgenden Komlikationen kommen:
 - Plötzliche Linksherzschwäche, bedingt durch eine plötzliche Überbeanspruchung des Herzens, vor allem der linken Herzkammer, die das Blut in den Kreislauf pumpt.
 - Hirnblutung oder Schlaganfall.
 - Herzinfarkt.
Bei langjährigem Bluthochdruck kann es zu folgenden Organveränderungen kommen:
 - Da der linke Herzanteil immer gegen einen erhöhten Druck in den Arterien ankämpfen muss, wenn er das Blut in den Kreislauf pumpt, kommt es langfristig zur Linksherzschwäche.
 - Der hohe Blutdruck schädigt die Gefäßinnenwände und gilt damit als der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung einer Arteriosklerose, das heißt einer Einengung der Blutgefäße durch Ablagerungen und Verdickung der Gefäßwände mit Elastizitätsverlust.
 - Besonders die kleinen Blutgefäße werden bei hohem Blutdruck stark geschädigt, deshalb kann es am Auge zu Netzhautschäden bis hin zur Erblindung kommen. Auch an der Niere können sich Schäden bis zum Nierenversagen bilden.

Verhaltenstipps
Vor dem Beginn einer medikamentösen Therapie sollte versucht werden, den Blutdruck durch allgemeine Maßnahmen oder Ernährungsumstellungen zu senken. Dazu gehören:
 - Ein geregelter Schlafrhythmus.
 - Die Vermeidung von Stress.
 - Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft: Wichtig zum Training des Herz-Kreislaufsystems.
 - Absetzen oder komplettes Vermeiden von Genussmitteln wie Zigaretten, Kaffee, Tee oder Alkohol.
 - Gewichtsabnahme bei Übergewicht.
 - Kochsalzarme Diät: Sie ist sehr wichtig, denn Salz bindet Wasser im Körper und wirkt somit blutdruckerhöhend. Es sollten daher insbesondere keine Konserven- oder Fertiggerichte verwendet werden, da sie sehr salzhaltig sind und man sollte das Essen nicht nachsalzen.
 - Roher Knoblauch soll blutdrucksenkend wirken. Allerdings erst bei einem Genuss von mindestens 4 Gramm frischen Knoblauch täglich.
 - Wenn die Blutdruckwerte sehr hoch sind, sollte man versuchen, sich zu entspannen und Ruhe zu bewahren. Wenn die Blutdruckwerte nach 15 - 30 Minuten nicht gesunken sind, sollte der Arzt verständigt werden.

Bearbeitungsstand: 30.07.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene20-30 Tropfen2-3 mal täglichzu der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel mit Wasser oder Tee verdünnen.

Dauer der Anwendung?
Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen.

Wirkstoffstoff 1 ml Mistelkraut-Tinktur (1:4-5); Auszugsmittel: Ethanol 40% (V/V)
Hilfstoff + Ethanol

Warnhinweis: enthält 38 Vol.-% Alkohol.

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