Kosmetika

Der Ausdruck Kosmetik wird abgeleitet von dem griechischen Verb κοσμέω‎ (kosmeĩn)‎, das "schmücken" oder "anordnen" bedeutet. Als Kosmetika gelten in Deutschland Substanzen, die dafür vorgesehen sind nur äüßerlich mit dem menschlichen Körper (Haut, Nägel und Haaren) sowie den Mundschleinhäuten in Berührung zu kommen. Sie sollen dazu dienen das Äußere zu verändern, zu reinigen, zu parfümieren, zu schützen oder auch den Körpergeruch zu beeinflussen. Produkte wie Hautcreme, Schminke, Nagellack oder Parfüm zählen ebenso dazu wie etwa Zahnpasta, Deos, Seife oder Rasierschaum.